Scharf Gewürze kurbeln die Verdauung und das Immunsystem an. Chinesische Forscher wollen sogar herausgefunden haben, dass Menschen, die scharf essen, länger leben. Wie dem auch sei, eins ist auf jeden Fall sicher: Mit diesem Thai Curry kommt ihr definitiv ins Schwitzen. Und wer es nicht ganz so atemlos mag, der spart einfach ein bisschen an den feurigen Scharfmachern.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 700 g Hähnchenbrustfilet
  • 3 bis 4 rote Paprika
  • 3 große rote Zwiebeln
  • 3 große Süßkartoffeln
  • 2 Dosen Kokosnussmilch (cremig)
  • 1-2 TL rote Curry Paste (scharf)
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • 2-3 EL Thai Fischsoße
  • Yasmin-Reis

Zubereitung:

Schritt 1: Die Süßkartoffeln in einem großen Kochtopf mit kochendem Wasser bissfest garen. Je nach Größe der Süßkartoffeln musst du hierfür entsprechend Zeit einplanen. In der Regel haben Süßkartoffeln eine Garzeit von 30 bis 40 Minuten. In der Zwischenzeit die Hähnchenbrust und Paprika in grobe Stücke schneiden und zur Seite stellen.

Schritt 2: Zwiebeln klein schneiden und in einer hohen Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten. Danach die Hähnchenbruststücke in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen und von allen Seiten anbraten. Anschließend die Paprikastücke dazu.

Schritt 3: Gemüse und Fleisch zwei, drei Minuten in der Pfanne schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren und anschließend die Kokosnussmilch hinzugeben.

Schritt 4: Jetzt wird’s scharf! Damit dein Thai Curry auch ordentlich einheizt, fehlt noch die rote Curry Paste. Je nachdem wie schnell du atemlos wirst, gibst du entweder nur einen oder zwei bis drei Teelöffel von der schweißtreibenden Paste hinzu. Anschließend noch mit Salz, Pfeffer, Paprika und Fischsoße abschmecken.

Schritt 5: Zum Schluss die fertig gekochten Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und zum Curry hinzufügen. Das Ganze noch mal 10 bis 15 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Dein Curry sollte am Ende eine sämige Konsistenz haben. Als Beilage empfehlen wir Yasmin-Reis. Guten Appetit!